Die Saison im Freien hat begonnen. Die Lok hat ein neues Heimstadion: wir spielen jetzt bei der Marienpfarre in der Mariengasse, 8020 Graz ab 18
Uhr. Aufwärmen ab halb sechs.
Bei strahlendem Sonnenschein und Top-Spielbedingungen bei der Landesturnhalle trat die Lokomotive Herz Jesu heuer zum 4.mal bei den Ritterspielen an. Es entwickelten sich 3 spannende Spiele in der Gruppe Osten.

1.Spiel
LOK Herz Jesu vs. FC Torpedo Ritter Graz
Coach Stelios stellt die LOK-Spieler gegen einen spielstarken Gegner gut auf. Mittelfeld und Verteidigung sind meist in der eigenen Hälfte und bemühen sich den Gegner vom Tor fernzuhalten. Torman Aris hat einen Supertag und pariert mit Traumparaden die Torschusse des FC Torpedo. Das Spiel endet glücklich mit 0 : 0.
2.Spiel
LOK Herz Jesu vs. Dynamo Kernöl Eisteich
Die LOK beginnt gut. Das Mittelfeld unter der Regie von Gernot bring immer wieder Bälle in den gegnerischen Strafraum.
Einen dieser Bälle übernimmt Amin. Er lässt einen Gegenspieler links stehen und verwertet zur 1:0 Führung.
Dannach kommt Dynamo Eisteich auf und erzielt den Ausgleich. Dieser Spielstand wäre wohl zu halten gewesen, wenn Oliver nicht kurzeitig leicht verletzt vom Platz musste. In numerischer Unterzahl musste die LOK dann noch das 1 : 2 hinnehmen.
3.Spiel
LOK Herz Jesu vs. LOK Graz
Ein Spiel gegen den Gruppenfavoriten, bei dem sich keiner etwas erwartete. Felix, ein Freund den Amin kurzerhand angerufen hatte, verstärkte die LOK Herz Jesu. Und das wesentlich. Programmgemäß war der Verlauf des Spieles. LOK Graz zog nach 10 Minuten auf 0 : 2 davon. Danach entwickelte sich unverhofft in der Offensive unserer LOK eine spielerische Linie.
Felix ließ sich nicht vom Ball trennen un verkürzte auf 1 : 2.
Der Ball lief weiter wie am Schnürchen. Kürze Zeit später ein Querpass von Felix. Gernot steht richtig und staubt trocken zum überraschenden 2 : 2 ab.
Bei den Zuschauern an der Outlinie weiteten sich die Pupillen. Die LOK Herz Jesu spielt groß auf und wäre mit einem Sieg im Viertelfinale.
In den letzten 10 Minuten wogt das Spiel hin und her. Die Abwehr und Aris verhindern Schlimmes. Das Mittelfeld und die Stürmer erspielen sich einige Chancen vor dem gegnerischen Tor. Doch der Ball will nicht hinein.
Mit dem Schlusspfiff trifft der Gegner dann noch ungerechterweise zum 2 : 3.
Die Lokomotive Herz Jesu hat bei den Ritterspielen 2009 ihre Haut gut und teuer verkauft.
Einen großen Sieger in der LOK gab es dann auch noch.
Aris wurde als bester Tormann zum „Hexer des Turniers“ gewählt.

Herrliche Tage in Lignano mit den üblichen Verdächtigen. Sonnenschein, Aperol und sogar ein bisschen Sport am Strand, im Garten und am Tennisplatz (Perl vs. Schröck, ein neuer Klassiker). Die besonders gute Nachricht: Keine zusätzlichen Verletzten. Wie auch…
Danke an alle, die auch heuer wieder dabei waren. Insbesondere an Charly, der für die Lok ein neues Maskottchen namens Homer ergattert hat. Nächstes Jahr geht es voraussichtlich wieder einmal nach Kroatien.
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Man muss bekanntlich mit der Zeit gehen, wenn man nicht mit der Zeit gehen will. Deshalb habe ich eine kleine feine Lok-Gruppe auf Facebook eingerichtet, die sich besonders für Diskussionen eignet. Nachteil: Ihr müsst Facebook-Mitglieder sein, um beitreten zu können. Aber viele von uns sind dort ja eh schon präsent und es kostet auch nichts (außer Zeit).
Am Freitag, den 13. Februar, spielte die Lok mit dem großen schweren Balli und den neun Kegeln. In der Kegelbahn Scheff in der Elisabethinergasse hatten die Alten deutliche Vorteile gegenüber den Jungen. Die Einzelwertung gewann etwas überraschend unser Legionär aus dem Libanon, der bei den restlichen Partien eher durch Konzentrationsmängel aufgefallen war. Die einzige „Sau“ des Abends konnte Aris verbuchen, der sämtliche Teilnehmer dankenswerterweise auf eine Runde einlud.
Fazit: Schön war’s, wird bestimmt mal wiederholt.
Die Lok-Oldies versammelten sich im Grabenhof, um Geburtstagskinder (Franz, Adel und Jesus) zu feiern. Bei Bier und Cordon bleu wurde bis spät in die Nacht gezecht und gelacht. Aris hatte sich extra die Haare wachsen lassen und Herr Petrowitsch streifte sein schönstes Germany-Trikot über. Nur die Schnäpse waren am nächsten Tag für den einen oder anderen eine schmerzhafte Erinnerung an einen schönen Abend…

Die Lok ging mit folgendem Kader ins Turnier:
Volker; Michi Defend, Franz Longleg Silver, Richi, Harry Wiltsche, Kühnelt 40; Heimo, Gernot, Stelios, Andi Reiter, Sandro, Bertl; Peter Zilahy, Karli.
Im ersten Match verschlief die Defensive die erste Halbzeit. Pausenstand 0:3 gegen die Torpedos. In der 2. Halbzeit machte die Lok Dampf und erzielte durch Gernot (direkter Corner!), Bertl und Sandro drei schöne Tore. Am Ende ein 3:6, das zumindest streckenweise durchaus ansehnlich war. Die nächste Partie gegen den klaren Favoriten aus der Langegasse war von Anfang an auf einer schiefen Ebene. Das 0:9 hätte sogar höher ausfallen können. Aber es war ein Spaß, diesen Burschen beim Kicken zusehen zu können. Die letzte Partie war gegen die Jungs von Eisteich angesetzt. Die Lok war zu diesem Zeitpunkt schon stark ersatzgeschwächt, nicht zuletzt deswegen auch körperlich schon ziemlich im Eck. Sonst hätten wir vielleicht das 0:3 verhindern können, so viel besser als wir ist die Truppe meiner Meinung nach nicht. So gab es wieder einmal die rote Laterne, aber wir haben unseren Verein fair und ehrenvoll vertreten.
Danke an die Ritter für die Organisation, an unsere junge Fan-Truppe und an alle, die uns nicht im Stich gelassen haben.
See you at Ritterspiele 2009
In einem streckenweise sehr emotional geführten Match mit echtem Derby-Charakter trennten sich am 19. September die Lok und die Torpedos mit einem gerechten 1:1. In der ersten Halbzeit hatten die Torpedos etliche Chancen, das 1:0 nach einem Gestocher fiel aber erst nach der Pause.
Die Lok konnte im Verlauf des Spieles hinten immer besser dicht machen und durch Gernot gelang auch der wichtige Ausgleich nach einem herrlichen Fernschuss. Unser griechischer Gast-Goalie (GGG) machte seine Sache ausgezeichnet, ein Dank an ihn.
Alles in allem ein guter Test für die kommenden Ritterspiele, die am 27. 9. in Graz-Gösting stattfinden.
Ein Dank an die Torpedos für das Bierpräsent und die faire Rivalität, wir freuen uns auf eine kommende Begegnung im nächsten Jahr.
Bildtext: Hier sieht man schon erste Unterschiede. Die Lok in der Aufstellung erfahren und diszipliniert, die Torpedos (mit Benni und Andi Schröck) einigermaßen ungeordnet, wenn auch kreativ.


Vom 1. bis 4. Mai trainierte die Lok mit Überresten der Torpedojugend in Lignano.
Erste Eindrücke in Wort und Bild findest du auf der Unterseite „Trainingslager“.
Weitere Fotos und Kommentare folgen in den nächsten Tagen.
Währenddessen spielte der daheim gebliebene Teil der Lokomotive gegen eine griechische Auswahl und unterlag knapp mit 5:8.
In einem spannenden Match, das flott und fair war, besiegte der Reklamesportklub die Lokomotive knapp mit 4:3. Die deutlich jüngere Truppe des RSC war in Führung gegangen, zur Halbzeit stand es 1:1. Nach Wiederbeginn zog der RSC davon, ehe der Lok in der Schlussphase die verdiente Ergebniskosmetik gelang. Alles in allem ein schöner Fußballabend in Stattegg, auch wenn die Duschen streikten und die Mücken ebenfalls ihr Frühjahrs-Coming-Out hatten.
Nach dem Match gab es eine multimediale Lehrstunde vom Zeugwart. Zu sehen auf Youtube:




